Abbildung der am häufigsten berichteten Barrieren und einschränkenden Faktoren bei der Verwendung einer EEN, in Anlehnung an Navas-Lopez et al. 2014.
Exklusive Inhalte für medizinisches Fachpersonal
Abbildung der am häufigsten berichteten Barrieren und einschränkenden Faktoren bei der Verwendung einer EEN, in Anlehnung an Navas-Lopez et al. 2014.
Ernährung spielt eine immer wichtigere Rolle in der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) – auch bei Erwachsenen. In diesem interdisziplinären Webinar geben der Gastroenterologe Prof. Dr. Johann Ockenga und der Diätassistent Prof. Dr. Lars Selig einen praxisnahen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zur Krankheitsentstehung, zur Rolle des Mikrobioms und zur Wirkung gezielter Ernährungsinterventionen – auch im Kontext der medikamentösen CED-Therapie. Neben aktuellen Studienergebnissen zu Ernährungstherapien bei Morbus Crohn geht es auch um den zunehmenden Einsatz partieller enteraler Ernährung (PEN) im Erwachsenenalter – ein Ansatz, der auch in Leitlinien immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auch zentrale Aspekte wie Mangelernährung, die strukturierte Erhebung des Ernährungsstatus sowie der gezielte Ausgleich von Nährstoffdefiziten werden diskutiert – ebenso wie die entscheidende Rolle der Ernährungstherapie im multiprofessionellen Behandlungsteam. Ein weiteres Augenmerk gilt zudem der Crohn’s Disease Exclusion Diet (CDED) als innovativem, evidenzbasiertem Ansatz zur diätetischen Unterstützung der Remissionserhaltung bei Morbus Crohn.Zielgruppe:Fachpersonen aus Medizin, Ernährungstherapie und Pflege mit Fokus auf erwachsene CED-Patient:innen.
Erfahren Sie mehr über die entscheidende Rolle der Ernährungstherapie bei der Behandlung von Morbus Crohn, welche durch die Empfehlungen der unterschiedlichen Fachgesellschaften (ECCO, ESPEN, DGEM, DGVS) unterstützt wird.Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die effektive Anwendung der Crohn’s Disease Exclusion Diet (CDED) + partielle enterale Ernährungstherapie (PEN) zur Remissionsinduktion und zur Verbesserung der Lebensqualität von Patient. Darüber hinaus wird auch die praktische Implementierung mit dem ModuLife®-Konzept besprochen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Wissen zu erweitern und neue Ansätze für die Behandlung Ihrer Morbus Crohn Patient:innen zu entdecken.
Im Februar 2026 hat die Arbeitsgemeinschaften CEDATA und Ernährung/Diätetik/Ernährungsmedizin der Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) eine Stellungnahme in der Fachzeitschrift "Zeitschrift für Gastroenterologie" veröffentlicht. Diese zeigt auf, dass CDED + PEN bei Kindern und Jugendlichen mit Morbus Crohn eine vielversprechende Therapieoption zur Remissionsinduktion und -aufrechterhaltung ist.
Der Verordnungsleitfaden zu Modulen® IBD gibt einen umfassenden Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Verordnung dieser enteralen Ernährungstherapie bei Morbus Crohn.
Die Broschüre zu häufig gestellten Fragen (FAQ) zur Crohn’s Disease Exclusion Diet (CDED) mit ModuLife® bietet umfassende Informationen zu diesem innovativen Diätmanagement bei Morbus Crohn. Sie enthält detaillierte Erklärungen zu den Ernährungsprinzipien, erlaubten Lebensmitteln und Phasenmodellen sowie praxisnahe Antworten auf häufige Fragen.
Die Studienübersicht zu Modulen® IBD bietet eine chronologische Darstellung der wichtigsten klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit dieser enteralen Ernährungstherapie bei Morbus Crohn. Sie enthält detaillierte Informationen zu Studiendesigns, klinischen Ergebnissen und Vergleichsdaten mit anderen Therapien wie Kortikosteroiden.
Das Produktdatenblatt zu Modulen® IBD enthält detaillierte Informationen zu Indikationen, Dosierungsempfehlungen, Nährwertangaben und der vollständigen Zusammensetzung. Zusätzlich sind Hinweise zur Lagerung und Anwendung sowie die Bestellinformationen aufgeführt.
Die Checkliste für das Aufklärungsgespräch zum Einsatz von Modulen® IBD unterstützt medizinisches Fachpersonal bei der strukturierten und umfassenden Beratung von Patient:innen.
Die Checkliste zur Verordnung von Modulen® IBD bei Morbus Crohn bietet eine strukturierte Hilfestellung für Ärzt:innen zur Prüfung und Dokumentation des Ernährungszustands sowie zur Auswahl geeigneter ernährungstherapeutischer Maßnahmen.
Die Infografik zum Ernährungsschema mit Modulen® IBD visualisiert anschaulich die Struktur und Phasen der Ernährungstherapie bei Morbus Crohn. Sie zeigt die prozentuale Verteilung von Modulen® IBD und normaler Nahrung in den verschiedenen Phasen (Akuter Schub, Ausklingender Schub, Remission) sowie die empfohlene Dauer jeder Phase.
In der ersten Phase sind Lebensmittel streng empfohlen und bestehen aus Obst, Gemüse, Huhn, Eiern, einfachen und komplexen Kohlenhydraten. Das Ziel der ersten sechs Wochen dieses Programms ist es, eine Remission einzuleiten, daher ist der Ernährungsplan in der ersten Phase strenger. Lebensmittel, von denen man weiß, dass sie Inhaltsstoffe enthalten, die die Darmschleimhaut beeinträchtigen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut erhöhen oder in Verdacht stehen, eine Dysbiose hervorzurufen, werden ausgeschlossen oder in ihrer Menge begrenzt. Es folgt die zweite Phase, in der die Liste der erlaubten Lebensmittel erweitert wird. In der dritten Phase ab Woche 13 wird der Speiseplan weiter gelockert. Trotzdem gibt es Lebensmittel, die weiterhin streng vermieden werden sollten.
Grundprinzipien der CDED, angelehnt an Levine et al. 2019 und Sigall-Boneh et al. 2014. ModuLife® kann die Herausforderungen, die wir bei einer ausschließlichen enteralen Ernährungstherapie (EEN) erleben, überwinden, da das Therapiekonzept: auf eine ausgewogene Ernährung ausgelegt ist. lösliche Ballaststoffe und weitere Substrate, die für die Bildung von SCFA erforderlich sind, umfasst. auch langfristig durchgeführt werden kann und die Induktion und Aufrechterhaltung der Remission unterstützt. auf normalen Lebensmitteln in Kombination mit Modulen® IBD basiert und somit die Compliance erhöht.